Trotz historisch niedriger Zahlen bei Verkehrstoten bleiben die Fahranfänger von 18 bis 24 Jahren höchste Risikogruppe.
Gegen den "jungen Unfalltod":
Schüler der Fachoberschule Traunstein entwickeln ein neues Präventionsprojekt. Sie werden unterstützt von Verkehrswacht, Polizei, einer Werbeagentur und Sponsoren.
Vom 25. bis 28.04.2006 werden u.a. Plakataktionen durchgeführt. Feuerwehr und Technisches Hilfswerk unterstützen die Durchführung der Aktion.
Jährlich erwerben etwa 130.000 junge Menschen den Führerschein. Die Fahrerlaubnis und das erste eigene Auto haben einen extrem hohen Stellenwert im Leben einer jungen Frau oder eines jungen Mannes.
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Polizei und OK FIFA WM 2006 warnen vor Betrug mit WM-Eintrittskarten
Polizei startet Informationskampagne mit neuem Internetauftritt zur WM unter www.wm2006polizei-service.de und informiert
über neue Betrugsmaschen
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Endlich hat sie uns erreicht - nicht unbedingt die Vogelgrippe, sondern die damit verbundene Panik.
Alles erinnert an BSE, als vornehmlich 50 bis 80-Jährige kein Rindfleisch mehr aßen, um nicht 20 Jahre später dem Rinderwahnsinn anheim zu fallen.
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Neulich erreichte mich diese Mail, die mich sehr nachdenklich stimmte:
Das hier, das ist der Herr Müller. Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden.
Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart.
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Länger arbeiten löst viele Probleme. Fragen Sie doch das Substantiv zu diesem Verb: die Arbeiter.
Nach 40 Jahren am Bau, am Hochofen oder in der Fabrik ist man begeistert zwei Jahre dranzuhängen, so noch am Leben. Das kann doch nur Politikern einfallen, die ihren Sessel nicht für Jüngere räumen wollen.
Ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Lenker dieses Landes schon nahe der Rentengrenze sind oder diese überschritten haben? Und wie ungewöhnlich gut diese Leute aussehen, im Vergleich zum ordinären Bauarbeiter?
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Von Rumänien oder der Türkei kommt sie (eigentlich aus Asien und wer hat eigentlich Rumänien in die EU gelassen). Wir fordern raus mit Rumänien, damit die Zugvögel nicht rein dürfen.
Und jetzt haben wir sie noch nicht, aber wir tun was dagegen.
Bayern, kauft Präservative!
Von Vögeln kann man jetzt eine schwere Grippe erwischen.
[... mehr zu versteh ich ni ...]
Warum quälen uns die Parteien?
Deutschland, September 2005
Am 18. September ist Bundestagswahl und ich habe noch immer keine Ahnung von nichts. Das geht mir alle vier Jahre so, aber dieses Jahr ist es besonders schlimm.
Vielleicht, weil es dieses Mal nur drei Jahre waren und ich mental noch nicht vorbereitet bin.
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Deutschland, August 2005. Ein einsames Flugzeug fliegt tief über Bayern. Kurz vor der Grenze steht ein Mann und als er das Flugzeug sieht, spricht er in ein Funkgerät - Anweisungen für eine Schleuserbande? Oder LKA: "ZUGRIFF"?
[... mehr zu Wir brauchen e ...]
Unternehmen von Kombination aus Lehre und FH-Reife überzeugt
Von Robert Attenhauser
Altötting, Juli 2005. Die Duale Berufsausbildung, der mit der Fachhochschulreife gekoppelte Gesellenbrief (DBFH), erweist sich zwei Jahre nach dem Start an der Berufsschule Altötting als Erfolgsmodell.
[... mehr zu Chance für seh ...]
Von ausgedienten Fichten und italienischen Sommerfrischlern
Von Robert Attenhauser
Halsbach, Juni 2005. Die gute Nachricht vorne weg: Palmen am Chiemseestrand wird es nicht geben. Dennoch: Die einen bemerken heißere Sommer, manche häufigere Hochwasser, die dritten sehen Gletscher schmelzen und Tornados über Deutschland wüten. Sind dies Anzeichen für den Klimawandel oder alles Ausnahme-Erscheinungen? Altöttings Landrat Erwin Schneider ist sich nicht sicher, ob der Klimawandel schon da ist oder überhaupt kommt – "auch wenn man das zu erkennen glaubt." In seinem Grußwort bei der Regionaltagung "Klimawandel im Chiemgau" am 21. Juni in Halsbach stellte der Landrat und Landwirt Schneider fest: "Ich bin daran interessiert, Klarheit und Handlungsvorschläge zu bekommen." Schneiders Forderung, das Thema Klimawandel nicht ideologisch, sondern wissenschaftlich zu betrachten, kam Prof. Wolfgang Seiler vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung Garmisch-Partenkirchen in seinem Referat nach. Seilers konkrete Feststellung: "Der Klimawandel ist regional wie global sichtbar".
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Jedes Stück ein Meisterstück.
Von Ihrem Innungsschreiner.

06.02.2012 09:34
